Streetwear Berlin Shirt grau, urbaner print, Basso Bike

Streetwear: urbane Shirts aus Berlin

Streetwear – Clubwear – Street fashion oder Street Style…die Reihe an Bezeichnungen liesse sich noch lange weiterführen. Im Mittelpunkt steht immer das T-Shirt – als all time favourite der urbanen Männermode. Die sexy Rebellen Marlon Brando und James Dean ebneten in den 50er Jahren den modischen Weg vom Unterhemd zum “Statement Piece”.

Die grafischen Prints auf den Shirts von s.wert sind stark reduziert, so dass genügend Spielraum für das persönliches Statement bleibt.

Beim Berliner Nummernshirt, das mit 030 BERLIN auf den ersten Blick recht eindeutig betitel wirkt, fallen mir gleich mehrere “Statements” ein. Das Nummernshirt wird auch oft Baseballshirt genannt – naheliegender wäre im Jahr der EM ja die Bezeichnung Fussballshirt. Wie auch immer. Im Handy-Zeitalter könnte das sportliche Shirt nostalgisch wirken – allerdings müsste man dazu wissen, dass 030 die Berliner Festnetz-Vorwahl. Bei dem Shirt habe ich immer den Song von Blondie “Call me” im Ohr,  “Call me, Call me….Roll me in designer sheets”. Obwohl Debbie Harry damit bestimmt keine Designershirts gemeint hat. *

„Das T-Shirt ist heute eine Standarte, ein Manifest, ein Untertitel, eine Visitenkarte, quasi ein Personalausweis“, so wird Christian Lacroix im Tagesspiegel Artikel über T-Shirts zitiert. Puhhh – leider hat er recht. Ich zumindest möchte nicht von jedem die Visitenkarte bekommen oder wissen, durch welche Getränke sein Bauch gewachsen ist. Beruhigend und schön an den Shirts von s.wert ist, dass sie minimalistisch und subtil sind. Beim Shirt Citylights weiß man auf den ersten Blick nicht, was dargestellt ist – Lochkarte – Pixel – abstraktes Motiv oder die Lichter der nächtlichen Stadt. “City Lights” ist übrigens der Originaltitel von “Lichter der Großstadt” von und mit Charly Chaplin.

Das Shirt Oberleitungen aus angenehm weicher Bambus Viskose mit feinen Linien bedruckt. Ein Teil davon ist reflektierend. Ein Designershirt für Tag und Nacht.

Shirt Oberleitungen

Shirt Oberleitungen

Wer hätte das gedacht, dass der 1969 in der Hauptstadt der DDR gebaute Fernsehturm fast 50 Jahre später als Symbol auf Berlin Shirts nicht mehr wegzudenken ist. Der Fernsehturm auf dem schwarzen Bambus Shirt ist stark verfremdet und der Print erinnert an die eigentliche Funktion – das Senden.

Shirt Berliner Fernsehturm schwarz

Shirt Berliner Fernsehturm schwarz

 

Mehr urbane Shirts für Männer und Frauen finden sich in unserem Onlineshop.

* Debbie Harry AKA Blondie wählte ihre Statement-Shirts bewusst. Zu Recht, denn diese sind zu Ikonen der Popkultur geworden, zum Beispiel das Promo Shirt für den Andy Warhol Film “Bad Harry’s Camp” oder das “Camp Funtime” Shirt, das sich auf die gemeinsame Tour mit  Iggy Pop und Dvid Bowie bezieht.

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Berlin Award 2016: Heimat in der Fremde

Am Mittwoch hat Senatsbaudirektorin Regula Lüscher den Berlin Award 2016: Heimat in der Fremde an 7 Projekte und deren Autoren verliehen. Der Berlin Award 2016 honoriert innovative Gebäude zur Unterbringung Geflüchteter. Wir von s.wert freuen uns sehr, dass in diesem Zusammenhang Kissen von s.wert als warmes Willkommen an die Preisträger überreicht wurden.

Kissen von s.wert als warmes Willkommen für die Preisträger des Berlin Awards 2016

Kissen von s.wert als warmes Willkommen für die Preisträger des Berlin Awards 2016

In der Kategorie Kuzzeitunterkünfte wurde das seit 2015 geöffnete und von der Caritas Erzdiözese Wien betriebene Hotel Magdas ausgezeichnet. Das Hotel im Wiener Prater-Viertel ist ein Social Business Projekt mit Vorbildcharkter. Es ist Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge – gleichzeitig ist das Magdas aber auch Ausbildungsstätte für einige der Jugendlichen. Das freundliche und moderne Interior Design mit Vintage Chic stammt von AllesWirdGut Architektur ZT

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher verleiht Berlin Award 2016

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher verleiht Berlin Award 2016 an AllesWirdGut Architektur ZT GmbH.

Beitrag 036 - magdas Hotel © AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien

Beitrag 036 – magdas Hotel © AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien

Auch das Sofortprogramm Leichtbauhallen von günther & schabert architekten aus München wurde in der Kategorie Kuzzeitunterkünfte ausgezeichnet. 2015 waren im Rahmen eines Sofortprogramms der Stadt München viele schnell aufbaubare Notunterkünfte gefragt. Trotz der schwierigen Umstände  schaffen es die Architekten in ihrem Entwurf, Privatheit Raum zu geben und den menschlichen Maßstab zu wahren.

044_Perspektive

Der Entwurf “Hof.Haus” von 4mal4 design, einem Studentenprojekt der Leibniz Universität Hannover zeigt, wie mittels einer Holzskellettkonstrukion helle, zweigeschossige und kostengünstige  Wohneinheiten mit grossen Gemeinschaftsbereichen entstehen können.

Beitrag 015: Hof.Haus © 4mal4 design, Hannover

Beitrag 015: Hof.Haus © 4mal4 design, Hannover

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher verleiht Berlin Award 2016

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher verleiht Berlin Award 2016

In der Kategorie Wohnbauprojekte wurden vier Projekte prämiert. Vom Kölner Büro BeL Sozietät für Architektur stammt das Projekt NEUBAU (Neubau – on Königsberger Straße and Aleppoer Weg, Hamburg). NEUBAU sieht vor, dass ganze Stadtviertel als “city of assembly” / Selbstbaustädte in Koproduktion errichtet werden.

Beitrag 087 - on Königsberger und Aleppoer Weg © BeL Sozietät für Architektur, Köln

Beitrag 087 – on Königsberger und Aleppoer Weg © BeL Sozietät für Architektur, Köln

In Berlin muss nicht neu gebaut werden, man kann auch bestehende Gebäude sinnvoll und kostengünstig umnutzen, um Wohnraum zu schaffen. Das sieht zumindest raumlabor berlin so. Die Berliner schlagen vor, das leerstehende,ehemalige ‘Haus der Statistik’ am Alexanderplatz neu zu beleben.
Beitrag 105 - Haus der Statistik © raumlabor berlin, Berlin

Beitrag 105 – Haus der Statistik © raumlabor berlin, Berlin

Funktionalität durch modulare Bauweise und ansprechende Optik überzeugen bei den 2015 fertiggestellten Wohnungen für Flüchtlinge und Obdachlose Ostfildern von u3ba Arge camilo hernandez,urban 3 + Harald Baumann baumannarchitects.

Beitrag 133- Wohnungen für Flüchtlinge Ostfildern © u3ba Arge camilo hernandez, urban 3 + Harald Baumann, baumannarchitects, Stuttgart

Beitrag 133- Wohnungen für Flüchtlinge Ostfildern © u3ba Arge camilo hernandez, urban 3 + Harald Baumann, baumannarchitects, Stuttgart

Der Wohnbau von SMAQ GmbH ARTEC Architekten – Wimmer und Partner – raum & kommunikation in St.Pölten befindet sich noch im Bau. Die entstehenden Wohnungsmodule sind flexibel und die einzelnen Räume  gewinnen erst im Gebrauch ihre Bedeutung, werden zu Wohn-, Schlaf- oder Arbeitsräumen.

Beitrag 138 - Smaq Max © SMAQ GmbH ARTEC Architekten - Wimmer und Partner - raum & kommunikation, Wien

Beitrag 138 – Smaq Max © SMAQ GmbH ARTEC Architekten – Wimmer und Partner – raum & kommunikation, Wien

 

Die Ausstellung aller eingereichten Arbeiten des Berlin Award 2016 kann vom 16. Juni bis 28. Juni 2016, täglich von 13:00 bis 19:00 Uhr in der Zollgarage Tempelhof, Columbiadamm 10 Gebäude D2 in 12101 Berlin kostenfrei besichtigt werden.

In der Jury waren: Oliver Elser, KuratorDeutsches Architekturmuseum, Frankfurt a.M., Dr. Mamoun Fansa, Historiker, Berlin, Donatella Fioretti, Architektin,Berlin, Jörg Friedrich Architekt, Hamburg, Cagla Ilk Architektin, Berlin, Regula Lüscher Senatsbaudirektorin Berlin und Dr. Philipp Misselwitz, Architekt, Berlin.

Die Jury beurteilte die Arbeiten vor allem danach, wie die ethnische, religiöse und kulturelle Identität der Bewohnerinnen und Bewohner Berücksichtigung findet und die Kommunikation zwischen Geflüchteten und Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht wird. Außerdem spielten bei der Bewertung die Realisierbarkeit, die Wirtschaftlichkeit und die Nach- und Umnutzungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle.
 

 

 

 

Sommer in Berlin mit den Berlin Shirts von s.wert

Eigentlich sind nur graue Linien und eine rosa Straßenleuchte zu sehen, doch wer s.wert kennt, fängt an zu raten, welches Gebäude wohl dargestellt ist. Das erste Shirt, das hier zu sehen ist, ist dem Haus der Statistik gewidmet. Der DDR-Plattenbau steht seit Jahren leer ungenutzt am Rande des Alexanderplatzes, während in Berlin bezahlbarer Raum knapp wird. Die Initiative Haus der Statistik setzt sich nun dafür ein, dass in dem Gebäude Wohnraum für Flüchtlinge und Ateliers entstehen könnten. Wir drücken die Daumen!

Haus der Statistik

Haus der Statistik

Neongelbe Straßenleuchten zieren den Halsausschnitt dieses graublauen Bambusshirts. Ein Shirt für echte Großstadtpflanzen. Wir lieben weiche Bambusviskose als Material für Shirts. Gerade im Sommer punktet der feine Stoff durch seine Eigenschaften – er ist saugfähiger als Baumwolle, temperaturregulierend und zudem antimikrobiell.

Unser Fotoshooting fand in den Uferhallen im Wedding statt. Auf dem Gelände wurden bis 2006 Busse der BVG repariert, davor war es ein Pferdebahnhof. Heute befinden sich Ateliers, Werkstätten und eine Sporthalle auf dem Areal. In den 20er Jahren wurde das Areal von dem Architekten Jean Krämer umgebaut. Einen interessanten Artikel über den fast vergessenen “Backsteinexpressionisten” findet sich bei “The LINK“.

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